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Fernanalyse

Fernanalyse

In der heutigen schwierigen Wirtschaftslage suchen die Industrien ständig nach Wegen, um die Rendite ihrer Instandhaltungsinvestitionen zu maximieren. Es ist seit langem bekannt, dass Condition Monitoring die beste Möglichkeit zur frühzeitigen Fehlererkennung und Ursachenermittlung bietet und die Grundlage für die Mehrzahl der gezielten, auf Ausfallmodi basierenden Wartungsstrategien ist. Die Schwierigkeit, mit der viele Unternehmen während der Entwicklungs- und Implementierungsphase konfrontiert sind, besteht darin, dass die richtigen Ressourcen und Fachkenntnisse nicht vor Ort verfügbar sind. Viele Organisationen sehen sich auch außerstande, diese Fähigkeit allein und von Grund auf aufzubauen.

Bei der Fernanalyse handelt es sich um eine vorhersagende Wartungsmethode, bei der die Ressourcen des Unternehmens für die technologiespezifische Datenerfassung und die externen Vertragsressourcen für die Datenanalyse verwendet werden.

Dieser Hybridansatz reduziert die Zeit- und Reiseanforderungen für vertraglich vereinbarte Dienstleistungen und ermöglicht eine kostengünstigere Lösung. Diese gemeinsame Anwendung nutzt auch das einzigartige Fachwissen aller Teilnehmer und ermöglicht eine schnelle Implementierung mit hochqualifizierten Ressourcen, die zu schnellen Ergebnissen führen können.

Die Fernanalyse hat drei Hauptqualitäten:

  • kundenspezifische Einbindung
  • Flexibilität
  • Analyse verschiedener Technologien, darunter Schwingungsanalyse, Infrarot-Thermografie mechanisch/elektisch, Ultraschall, Ölanalyse usw.

Welche Vorteile gibt es?

  • Effektive Instandhaltung
  • Vollzeit-Telefonsupport mit einem zentralen Ansprechpartner
  • Notfalldiagnose und aktive Korrekturunterstützung
  • Ermöglicht präzise Instandhaltung und einen proaktiven Workflow
  • Validierung von Reparaturempfehlungen

Was kann überwacht werden?

  • Rotorunwucht (Motor)
  • Laufradunwucht (Pumpe, Ventilator)
  • Spannungsasymmetrie (elektrische Phase)
  • Stromversorgung (Netz- und Umrichterfrequenz)
  • Laufradunregelmäßigkeit (Pumpe und Lüfter)
  • Rotorexzentrizität (Motor)
  • Strukturelles Problem (Fundament, Aufbau)
  • Fehlausrichtung
  • Kippfuß
  • Kupplungsproblem
  • Spiel
  • Beschädigter Riemen 
  • Riemenscheiben-Unregelmäßigkeiten
  • Lagerdefekte
    • Außenring
    • Innenring
    • Käfig
    • Wälzkörper
  • Schlechte Lagermontage
  • Reibung, bzw. Mangel-/Überschmierung (Öl und Fett)